P O R T R A I T S | Hamber Fotografie | Making Of N°1
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Making Of N°1

In diesem Blogpost möchte ich euch von allem Drumherum zu meinem ersten groß geplanten Modelshooting erzählen…
Aller Anfang war eine Idee in meinem Kopf. Diese Idee war eine ganz schön lange Zeit einfach nur in meinem Hinterkopf und hat sich dort eingenistet und ist mit der Zeit gewachsen. Was ich anfangs wusste war, dass es kein normales Kundenshooting sein sollte. Es sollten meine Vorstellungen umgesetzt werden, ich wollte zeigen was in mir steckt. Ich brauchte ein Model und eine Stylistin. Es sollte eben etwas Besonderes werden.

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Gut geplant, ist halb gewonnen

Die Idee hatte sich im Winter in meinen Kopf gesetzt und hatte Zeit bis zum Sommer zu reifen. Im Endeffekt waren wir dann zu fünft. Ich, die Fotografin, meine Freundin als Making-Of-Fotografin, meine Freundin als Model und eine ihrer Freundinnen als zweites Model und eine Hair- und Make-Up-Stylistin. Wenn schon, denn schon!
Bei der Planung wurde ganz viel hin und her geschrieben, das Internet wurde nach Inspirationsfotos für Posing, Make-Up, Haare und Outfit gescannt, eine Location musste ausfindig gemacht werden, Outfits und Accesoires wurden eingekauft, und und und…
Schließlich war es dann so weit. Der Tag war da und das Wetter war nicht gerade vielversprechend, aber auch nicht grottenschlecht.
Um 9 Uhr setzte ich mich in den Zug nach Potsdam. Dort trafen wir uns bei der einen Freundin und beide Models wurden 4 Stunden lang gestylt und zurecht gemacht. Haare, Make-Up und vor allem das Blattgold brauchte seine Zeit. Wir saßen gemütlich im Esszimmer und plauderten miteinander. So lernten sich die, die sich noch nicht kannten, kennen. Jeder hatte eine Kleinigkeit zu Essen mitgebracht und so schlugen wir uns vor der Fahrt zu der Location noch einmal ordentlich die Bäucher voll mit Obstsalat, Schokokuchen, Brötchen und was das Herz begehrte.

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Bei der Location

Die Location für das Fotoshooting war die Sandgrube im Grunewald, gefunden hatte ich sie über die gute alte Internetrecherche und bevor das Shooting stattfand hatte ich einen kleinen Ausflug mit meinem Freund dorthin gemacht. Erst einmal um zu schauen, ob die Sandgrube überhaupt geeignet ist. Dort angekommen vollführte die Stylistin den letzten Feinschliff an den beiden Mädels und ich inspizierte die Location nochmals und passte die Kameraeinstellungen schon einmal den Lichtbedingungen an.

Inzwischen war es ungefähr 15 Uhr als wir mit dem Shooten anfingen. Es war brütend warm und ultrahell! Dadurch, dass wir immer auf Sand standen hatten wir immer heiße Fußsohlen und nicht selten zugekniffene Augen auf den Fotos. Ein Reflektor war also nahezu überflüssig. Immer im Wechsel und mal zu zweit klapperte ich die Sandgruben an ihren verschiedenen Ecken und Winkeln ab. Meine Freundin, die die Making-Of-Fotos von dem Shooting gemacht hat, wuselte tapfer die ganze Zeit um uns herum, aber auch Kinder und Familien wurden zunehmend neugierig und kamen näher.

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Zwischendurch machten wir natürlich immer kleine Verschnaufpausen im Schatten, tranken viel und aßen zwischendurch eine Kleinigkeit. So hielten wir bis 19 Uhr durch und waren zwar am Ende des Tages fix und alle, aber auch froh über das, was wir geschafft hatten und stolz. Wir hatten schließlich an die 800 Fotos in meiner Kamera!

Endergebnisse des Fotoshootings

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Weitere Fotos findet ihr in dem Album von Lisa und Pia in meinem Portfolio.

Es war ein super schöner und auch lehrreicher Tag! Es war eine wundervolle Erfahrung so ein Shooting auf die Beine zu stellen und ich bin stolz, dass alles so gut funktioniert hat. Dafür bin ich meinem Dream-Team auch unendlich dankbar! Vielen Dank für eure Mühe, eure Euphorie, die meiner gleichkam und eure 1000 Prozent. Ohne euch hätte ich das nicht geschafft!

Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat und ihr daraus vielleicht etwas mitnehmen konntet, seid so lieb und hinterlasst mir ein Kommentar! Gerne könnt ihr auch Fragen bezüglich des Shootings stellen. Ich freue mich über eure Kommentare!
Macht’s gut und bis zum nächsten Mal! <3

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